CLUB JAZZ VOM FEINSTEN

Das verspricht Mo’fazz aus München. Das Quartett beschreibt mit Clubjazz seinen eigenen grooveorientierten Stil, der die Grenzen des Jazz über Funk und Latin bis zum Soul und Reggae erweitert.

Mo’fazz bietet zeitgemäße Interpretationen alter Jazzstandards, spielt ausgewählte Klassiker zeitgenössischer Jazzmusiker und offeriert viele Eigenkompositionen, wobei durch den unterschiedlichen Kompositionsstil der Bandmitglieder ein breites musikalisches Spektrum entsteht. Oliver Knab am Tenor- und Sopransaxophon, Ansgar Gusinde am Klavier und Keyboard, Manuel Frey am Kontra- und E-Bass sowie Fritz Rittmüller, der Stimme und Schlagzeug beisteuert, kreieren einen modernen und abwechslungsreichen Sound, der ihre Musik atmen, swingen und grooven lässt.
Die Presse beschreibt mit „Enormer Drive“ (Mittelbayerische Zeitung) und „kraftvolles, mitreißendes Spiel“ (Südkurier) den energiegeladenen Dialog von kompositorischem Ideenreichtum und frischer Spontaneität, der jedes Publikum aufs Neue fasziniert – niemals aufdringlich, aber auch niemals nebensächlich, sondern immer edel. 

Ihr Debüt-Album „Do the Fazz“ hat die Band Anfang 2013 mit zehn Eigenkompositionen plus Joe Jackson’s „Steppin out“ eingespielt. Wie Kenner der Band nicht anders erwartet haben, sind Mo’fazz-typisch viele groovige Nummern dabei, aber auch Swingstücke sowie Balladen, wie üblich teilweise instrumental und teilweise mit Gesang. Michael Wüst, der u.a. für das digitale Münchenfeuilleton kultur-vollzug schreibt, über die CD: „Mo‘fazz macht das so gut und erklecklich und mit so viel packender Leichtigkeit, dass man eingesogen wird in den großen Strom eines dahin fliegenden Lebensgefühls.“ 

Club jazz at its absolute best is the specialty of Mo’fazz, a quartet from Munich, Germany.  Mo’fazz plays in a groove-oriented style, expanding the borders of jazz with funk, Latin soul, and reggae influences.  The band’s repertoire features colorful jazz standards, selected contemporary tunes and many originals.  The blended composition styles of the band members form a broad musical range.  Oliver Knab (tenor and soprano sax), Ansgar Gusinde (keyboards), Manuel Frey (acoustic and electric bass) and Fritz Rittmuller (vocals and drums) create a modern and evolving sound that lets their music breathe, swing and groove.

The band members each have many years of stage experience, enabling them to celebrate covers and originals with sophisticated detail and exciting improvisation.  Reviews describe the band as having “enormous drive” (Mittelbayerische Zeitung) and “intensive, powerful playing” (Südkurier).   The band’s trademark combination of energetic musical dialogue and fresh spontaneity always engages the audience.

Mo’fazz recorded its debut album, “Do the Fazz,” in 2013, consisting of 10 originals and Joe Jackson’s “Steppin Out.”  The album features a rich mix of groovy tunes, swing, ballads, instrumentals, and vocals. 

New CD From Outer Space March 2017
Mofazz Band Mitglieder

 

Fritz Rittmueller
Ansgar Gusinde
Manuel Frey
Oliver Knab
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Mofazz Band Mitglieder

Fritz
der eigentlich Friedrich Carl heißt, aber besser als Freeman bekannt ist, begann mit dem Trommeln schon in den 60iger Jahren. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er 1969 im legendären Blow Up in Schwabing. Nach Abschluss einer Banklehre war für ihn klar, dass seine Berufung die Musik ist. Unterricht bei Harald Rüschenbaum, Masterkurse, unter anderem bei Max Roach und das Studium der Dante Agostini Lehren bildeten einen soliden Grundstock für seinen weiteren Lebensweg. Er ist der Einzige bei Mo´fazz, der die Musik zu seinem Beruf gemacht hat. Seit 1985 arbeitet er auch als Tontechniker und Produzent, betreibt seine Firma Spice Records, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn, der jetzt Inhaber
der Firma Faceline Records ist.
Er spielte viele Jahre lang mit dem Blues Gitarristen Mano Maniak zusammen, sowie bei Theaterprojekten und Bands der verschiedensten Stilrichtungen. Bei Mo´fazz sorgt er für den Groove und ergänzt den Sound der Band mit seiner souligen Stimme.

Ansgar
Zum ersten Mal hat Ansgar mit 6 Jahren in die Tasten gehauen, und das tut er noch heute mit Freude. Der Weg zum Jazz verlief klassisch mit 10 Jahren Klassikunterricht, bevor er den ersten Jazzlehrer bekam. Prägend für Ansgar waren der Kölner Jazzpianist und Dozent Rene Pretschner, bei dem er mehrere Jahre Unterricht hatte, sowie das Rauf-und-Runterhören von Pat Metheny Platten. Außerdem besuchte er MasterClassesu.a. bei Joey Calderazzo, dem Pianist von Michael Brecker. Fast wäre es aus der Ingenieurslaufbahn aufgrund der Musikbegeisterung nichts geworden – nun kann er das Klavierspielen und Komponieren aber ausschließlich zur Freude machen. Dieses hat er mit z.B. knapp 100 Vorstellungen bei der Rocky-Horror-Show, der Kabarett-Truppe „Die Nachtschwärmer“, vielen Jazzbands/-Projekten, sowie Sessions in Wuppertal, Heilbronn und München bewiesen. Seine zahlreichen Eigenkompositionen werden auch weiterhin das Repertoire von Mo’Fazz aufwerten.

Manuel
Mit 14 Jahren durfte Manuel erstmals auf dem E-Bass seines Bruders spielen und wurde dann zum E-Bassisten verschiedener Jugendbands. Bald kaufte er sich seinen ersten eigenen (bundlosen) E-Bass, mit dem er noch als Schüler in der semiprofessionellen Big Band „Kir Royal“ einstieg. 1989 ging Manuel zum Luftwaffenmusikkorps 4 nach Hamburg, wo er mit einigen heute bekannten Musikern zusammen spielen und jazzen durfte: Fiete Felsch, Wolf Kerschek, Mario Basner, Ferdinand v. Seebach u.a. Er entschied sich dort gegen eine professionelle Laufbahn als Musiker, spielte aber in der Folge in Bands verschiedener Stilrichtungen und gelegentlich auch als Theatermusiker bei „Cats“ in Zürich. Seit der Rückkehr nach Deutschland nach einem Auslandsaufenthalt in Schweden spielt Manuel auch Kontrabass, so dass er für Mo’fazz immer den richtigen Sound auf Lager hat.

Oliver
der außerhalb seiner Freizeit Raketenmotoren entwickelt, wurde klassisch auf der Klarinette ausgebildet. Zu Studienbeginn wechselte er auf das Tenorsaxophon und orientierte sich zum Jazz. Später kam dann noch das Sopran- saxophon hinzu. Von 1983 bis 1995 war er Mitglied der Uni Big Band Stuttgart unter der Leitung von Frederic Rabold und spielte damit zahlreiche Konzerte im In- und Ausland u.a. Frankreich, Polen, Spanien und England. 1985 wurde die Big Band 2. Preisträger beim Jazzwettbewerb des Landes Baden- Württemberg. Oliver war im Zeitraum 1989 – 1993 Saxophonist im Tanzorchester Stuttgart und spielte seit 1989 zunächst in Stuttgart, dann in München in verschiedenen Jazz Combos. Seit 2010 spielt er außerdem in dem von Angelika Vizedum und Martin Seeliger geleiteten Drums & Horns Ensemble Meggadadunga.